Historische Grußformeln
Man mag es nicht glauben, aber vor vielen vielen Jahren, im ersten Weltkrieg genauer gesagt, gab es eine besondere Grußformel, die in der Alltagssprache gängig war:
Grußformel: "Gott strafe England."
Erwiderung des Grußes durch: "Er strafe es."
Und damit ihr mir glaubt, hier eine Bestätigung vom Hamburger Institut für Sozialforschung: Der »Geist von 1914« und die Erfindung der Volksgemeinschaft
Ein weiterer interessanter Artikelt findet sich im Blog Camp Catatonia:
“Grüß Gott sei unser deutscher Gruß,
Adieu laß weg beim Scheiden;
Auf Wiedersehen man sagen muß,
das Fremdwort zu vermeiden.
Verzeihung zur Entschuldigung sprich,
Sag nicht Pardon, dann lob ich dich.”
[Wurde während des ersten Weltkriegs in jenem Wiener Klassenzimmer gesungen, in dem sich die spätere Sozialpsychologin Marie Jahoda aufzuhalten pflegte. Marie und ihre Klassenkameraden wurden auch angehalten, den Schulhausmeister nicht mit “Guten Moren, Herr Resch”, sondern mit “Gott strafe England” zu grüßen.]
Grußformel: "Gott strafe England."
Erwiderung des Grußes durch: "Er strafe es."
Und damit ihr mir glaubt, hier eine Bestätigung vom Hamburger Institut für Sozialforschung: Der »Geist von 1914« und die Erfindung der Volksgemeinschaft
Ein weiterer interessanter Artikelt findet sich im Blog Camp Catatonia:
“Grüß Gott sei unser deutscher Gruß,
Adieu laß weg beim Scheiden;
Auf Wiedersehen man sagen muß,
das Fremdwort zu vermeiden.
Verzeihung zur Entschuldigung sprich,
Sag nicht Pardon, dann lob ich dich.”
[Wurde während des ersten Weltkriegs in jenem Wiener Klassenzimmer gesungen, in dem sich die spätere Sozialpsychologin Marie Jahoda aufzuhalten pflegte. Marie und ihre Klassenkameraden wurden auch angehalten, den Schulhausmeister nicht mit “Guten Moren, Herr Resch”, sondern mit “Gott strafe England” zu grüßen.]
PassionateExperiences - 2. Jul, 08:33























